Stimmen aus dem Rh/N-Dreieck 25.3.2025

Aus phenixxenia.org
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Kreisforstamt setzt auf klimastabile Baumarten - Alt- und Totholzkonzept schafft wichtigen Lebensraum

Stefan Hildebrandt, Stellvertreter des Landrats und Erster Landesbeamter (links), pflanzte gemeinsam mit Kreisforstamtsleiter Manfred Robens und seinem Team 25 Rot-Eichen auf einer von Borkenkäfern befallenen Fläche (Quelle: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis)

„Ich freue mich, dass wir den Internationalen Tag des Waldes zum Anlass nehmen, um ein Zeichen für den Klimaschutz und die Bedeutung unserer Wälder zu setzen.“ (Stefan Hildebrandt, Stellvertreter des Landrats und Erster Landesbeamter)

„Kahlflächen wie diese bieten uns außerdem die Möglichkeit durch Pflanzung eine stärkere Mischung von Baumarten zu erreichen und bewusst auf möglichst klimastabile Baumarten zu setzen.“ (Manfred Robens, Leiter des Kreisforstamtes)

„Sehr viele Arten im Wald sind auf Totholz als Lebensraum angewiesen, deshalb ist es von großer ökologischer Bedeutung und trägt maßgeblich zum Erhalt und zur Stärkung der biologischen Vielfalt bei. Viele Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis setzen daher auf dieses Konzept.“ (Tom Karrer, Trainee beim Kreisforstamt)

Quelle: Medieninformation des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 25. März 2025