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Zahlen aus der Bundeswaldinventur für den Rhein-Neckar-Kreis: Der Wald bleibt einer der wichtigsten natürlichen Klimaschützer

Luftbild vom Neckartal (Quelle: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis)
Förster des Rhein-Neckar-Kreises vermessen eine dicke Eiche (Quelle: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis)

„Besonders betroffen ist die Rheinebene im Rhein-Neckar-Kreis. Die sandigen Böden speichern Niederschlag nur schlecht. Deshalb sind die Auswirkungen des Klimawandels hier besonders spürbar. Besonders Sorge machen mir außerdem die Schäden an den Buchen, unserer Hauptbaumart. Dennoch sind die Waldschäden im gesamten Kreis nicht so gravierend wie aktuell in Mitteldeutschland.“ (Forstbezirksleiter Philipp Schweigler)

„Die Ergebnisse der Bundeswaldinventur 2022 zeigen, dass unsere Wälder vor großen Herausforderungen stehen, aber auch viele positive Entwicklungen zu verzeichnen sind. Der Klimawandel wird die gewohnten Waldbilder weiter verändern. Der hohe Anteil an Mischwäldern und die große Baumartenvielfalt sind aber zwei wichtige Grundvoraussetzungen dafür, um in den meisten Wäldern des Kreises die Folgen des Klimawandels abzumildern.“ (Manfred Robens, Leiter des Kreisforstamts)

Quelle: Medieninformation des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 21. März 2025