Bruchsal 15.01.2026: Unterschied zwischen den Versionen

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Möglich geworden ist das Programm dank der Mitwirkung zahlreicher Institutionen, Vereine, städtischer Ämter und ehrenamtlich Engagierter. „Weit über den rein historischen Rückblick hinaus dient ein solches Veranstaltungsjahr immer auch einer Standortbestimmung für die Gegenwart“, sagt Oberbürgermeister Sven Weigt. Dabei gelte es auch danach zu fragen, wo die vielfältigen Potenziale einer Stadt wie Bruchsal lägen und welche künftigen Entwicklungen im 21. Jahrhundert erstrebenswert seien.
Möglich geworden ist das Programm dank der Mitwirkung zahlreicher Institutionen, Vereine, städtischer Ämter und ehrenamtlich Engagierter. ''„Weit über den rein historischen Rückblick hinaus dient ein solches Veranstaltungsjahr immer auch einer Standortbestimmung für die Gegenwart“'', sagt Oberbürgermeister Sven Weigt. Dabei gelte es auch danach zu fragen, wo die vielfältigen Potenziale einer Stadt wie Bruchsal lägen und welche künftigen Entwicklungen im 21. Jahrhundert erstrebenswert seien.


Ähnlich sieht Organisator Thomas Adam als Leiter der städtischen Kulturabteilung die Ausrichtung des Programms. Gerade zahlreiche neu konzipierte und gemeinsam mit der Touristinformation gezielt ausgearbeitete Führungen sollten auch dazu dienen, der Bürgerschaft ein Bewusstsein für die geschichtliche Entwicklung der Stadt und ihrer einzelnen Quartiere zu vermitteln – und so auch das Bruchsal der Gegenwart noch näher kennenzulernen und für sich zu entdecken.
Ähnlich sieht Organisator Thomas Adam als Leiter der städtischen Kulturabteilung die Ausrichtung des Programms. Gerade zahlreiche neu konzipierte und gemeinsam mit der Touristinformation gezielt ausgearbeitete Führungen sollten auch dazu dienen, der Bürgerschaft ein Bewusstsein für die geschichtliche Entwicklung der Stadt und ihrer einzelnen Quartiere zu vermitteln – und so auch das Bruchsal der Gegenwart noch näher kennenzulernen und für sich zu entdecken.

Version vom 14. Januar 2026, 19:39 Uhr

Blick von der Andreasstaffel auf Bruchsal und auf sein ältestes erhaltenes Bauwerk, den mittelalterlichen Bergfried. (Aufnahme: Fotofreunde Heidelsheim)
Jahresprogramm zu „1050 Jahre Bruchsal“

Bruchsal (PM) 2026 jährt sich zum 1050. Mal die urkundliche Ersterwähnung von Bruchsal. Zwei Urkunden, die im Januar 976 von Kaiser Otto II. am damaligen Königshof „Bruhosella“ ausgestellt wurden, enthalten die ältesten Nennungen des Stadtnamens. Mit einem ganzjährigen Programm aus zahlreichen Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen erinnert Bruchsal an dieses historische Ereignis und an die Entwicklung der Stadt bis zur Gegenwart. Ab Donnerstag, 15. Januar ist das aus fast 80 Veranstaltungen bestehende Gesamtprogramm online unter https://www.bruchsal.de/1050-Jahre abzurufen.

Informationen zu allen Veranstaltungen des Jubiläumsjahres sind auch erhältlich bei der Abteilung Kultur im Hauptamt der Stadt Bruchsal:
kultur@bruchsal.de
07251 / 79-380.

Möglich geworden ist das Programm dank der Mitwirkung zahlreicher Institutionen, Vereine, städtischer Ämter und ehrenamtlich Engagierter. „Weit über den rein historischen Rückblick hinaus dient ein solches Veranstaltungsjahr immer auch einer Standortbestimmung für die Gegenwart“, sagt Oberbürgermeister Sven Weigt. Dabei gelte es auch danach zu fragen, wo die vielfältigen Potenziale einer Stadt wie Bruchsal lägen und welche künftigen Entwicklungen im 21. Jahrhundert erstrebenswert seien.

Ähnlich sieht Organisator Thomas Adam als Leiter der städtischen Kulturabteilung die Ausrichtung des Programms. Gerade zahlreiche neu konzipierte und gemeinsam mit der Touristinformation gezielt ausgearbeitete Führungen sollten auch dazu dienen, der Bürgerschaft ein Bewusstsein für die geschichtliche Entwicklung der Stadt und ihrer einzelnen Quartiere zu vermitteln – und so auch das Bruchsal der Gegenwart noch näher kennenzulernen und für sich zu entdecken.